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André Walther

Einer von hier.
#einfachanders.

André Walther
DIE LINKE.
Landesverband Mecklenburg-Vorpommern
Martinstraße 1/1A
19053 Schwerin

Telefon: 0385 76 03 810
Fax: 0385 76 03 819

andre.walther@die-linke-mv.de
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Hallo und guten Tag,

haben Sie auch das Gefühl, dass Ihre Wünsche und Vorstellungen von einem guten Leben nicht ausreichend von der Politik berücksichtigt werden? Dann geht es Ihnen ja wie mir! Was muss in Berlin getan werden, damit wir hier in Mecklen­burg-Vorpommern den Anschluss nicht verpassen? Wenn Sie auch der Meinung sind, dass endlich junge Köpfe aus der Mitte der Gesellschaft Verantwortung übernehmen sollen und der Blick auf das große Ganze zeitgemäß gerichtet ist – und zwar sozial gerecht –, dann sind Sie bei mir an der richtigen Adresse. Ich möchte Sie und Ihre Region kennenlernen. Ich nehme mir für die Probleme vor Ort Zeit und kom­me gerne zu Ihnen. Ich will in Berlin aus erster Hand Druck machen – und uns in Westmecklenburg stark!

Schreiben Sie mir oder rufen Sie einfach an. Wir sehen uns!

Eine starke Stimme für eine starke Region – und das: #einfachanders.

Ihr André Walther

Zu meiner Person

Mein Name ist André Walther und ich wurde 1988 in Parchim geboren. Ich habe 2012 eine kaufmännische Berufs­ausbildung mit IHK-Abschluss absolviert und studiere seitdem Wirtschaftsrecht an der Hochschule Wismar. Als Kind die­ser Region in Schwerin aufgewachsen lebe ich ununterbrochen bis heute noch hier. Viele in meinem Alter fragen mich: „Wie geht das denn bitte?“ Und ich muss sagen, die Frage ist sehr berechtigt.

Es ist doch so: Die Lebensmodelle mei­ner Generation sind geprägt davon, dass spätestens nach der Schulbank es für viele heißt: ‚Goodbye M-V‘. Wir haben eine sehr ländlich geprägte Region, viel Kleingewerbe und Dienstleistungsunter­nehmen und jede Menge Ruhe.

Mecklenburg-Vorpommern – das Land zum Leben? Dieser teure Slogan auf der Autobahnabfahrt geht gerne mal am Leben vorbei. Wir haben hier leider die niedrigsten Löhne bundesweit, Mindest­lohn wird auch gerne mal gar nicht erst gezahlt, wir haben die höchste Arbeitslo­senquote und die größte Kinderarmut in der Bundesrepublik Deutschland – einem der reichsten Länder der Erde! Kitas und Schulen sind im Land übersichtlich ge­worden, eine bedarfsgerechte Betreuung ist bestenfalls vom Geldbeutel der Eltern abhängig. Es gibt hier im Südwesten des Landes keine Studiermöglichkeiten in der Breite. Die dringend benötigten Fach­kräfte in der Pflege und Erziehung dürfen derzeit sogar noch Geld zur Berufsschule mitbringen – wenn sie noch auf kurzem Weg erreichbar ist und nicht schon platt gemacht wurde.

Zugleich wird die Mobilität immer kom­plizierter: Busse kommen manchmal nur noch auf Abruf, ganze Zuglinien wie die Südbahn werden gestrichen, dem ICE kann man bestenfalls auf der Durchfahrt zuwinken. Schnelles Internet in Stadt oder gar auf dem Land? Fehlanzeige!

Würden solche Zustände Sie als jungen Menschen hier halten?

Wie sieht es mit einem Leben in Würde nach dem Arbeitsleben aus? Viele Rent­nerinnen und Rentner müssen sehr genau aufs Geld schauen. Immer mehr Zuzah­lungen für Medizin, immer längere Wege zum Arzt oder sei es auch nur die nächste Einkaufsmöglichkeit, die in unmittelbarer Nähe fehlt. Der Staat zieht sich aus der Fläche zurück, ein lebendiges öffentli­ches Leben fällt immer geringer aus.

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